Kinder zu haben ist etwas sehr Schönes, sie zu autonomen Persönlichkeiten zu erziehen stellt jedoch eine große Herausforderung dar. Sie beobachten bei sich Verhaltensweisen Ihrer Eltern, die Sie weder in Ihrer Partnerschaft wiederholen noch an Ihre Kinder weitergeben wollten. Dies geschieht meist unbemerkt, bringt jedoch Ihr Familiensystem in ein Ungleichgewicht. Eines Ihrer Familienmitglieder wird zum Symptomträger, wird krank oder verhaltensauffällig. Oft sind es die Kinder, die mit oppositionellem Verhalten, Schulschwierigkeiten, sozialem Rückzug, psychosomatischen Beschwerden oder auch Krankheiten, wie beispielsweise Essstörungen oder Suchttendenzen etc. reagieren.
Wirkungsvoller als Einzel- oder Paartherapie gestalten sich Prozesse mit allen Familienmitgliedern, nur so werden unbewusste Wirkmechanismen und Familiendynamiken erkennbar und einer Veränderung zugänglich. Dies ermöglicht gegenseitiges Verstehen und führt zu einer tieferen Begegnung. Spannungen lösen sich, Konflikte werden geklärt.
Zudem erweitern Sie Ihre Erziehungskompetenz.
Eine Familientherapie kann auch eine Einzel- und/oder Paartherapie ergänzen oder im Anschluss daran sinnvoll sein.
Schweigepflicht und Diskretion sind selbstverständlich.